Pilzerkrankungen

Pilz auf der Haut oder in der Scheide, Fußpilz, Nagelpilz, Aspergillose oder Soor: Pilzerkrankungen gibt es viele. Personen mit einer Abwehrschwäche sind besonders gefährdet

aktualisiert am 25.04.2018

Stark vergrößert: Fußpilz


Fast nichts ist vor ihnen sicher: Pilze können sich praktisch überall im menschlichen Körper einnisten. Besonders häufig befallen sie Füße oder Nägel. Manchmal ist aber auch die Haut oder Kopfhaut betroffen. Gerade Babys und Senioren, aber auch Patienten mit einer Abwehrschwäche (zum Beispiel während einer Chemotherapie) leiden teilweise auch an Mundsoor, einer Hefepilzinfektion. Besonders unangenehm sind Pilze im Genitalbereich, wo sie zum Beispiel eine Entzündung der Eichel oder der Scheide (Kolpitis) hervorrufen können. Pilzerkrankungen der inneren Körperorgane, wie der Lunge, kommen eher selten vor und betreffen praktisch ausschließlich Patienten mit einem geschwächten Immunsystem.

Mit den meisten Pilzarten wird unsere körpereigene Abwehr nämlich problemlos fertig, wenn sie sich in guter Verfassung befindet. Viele Menschen tragen bestimmte Pilzsorten, wie Hefepilze der Gattung Candida ständig auf ihrer Hautoberfläche oder im Mund beziehungsweise Darm mit sich herum, ohne irgendwie krank zu sein. Das ist auch kein Problem – so lange die Keime nicht überhand nehmen.


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