Video: Kraft und Stabilität mit Pilates

Pilates konzentriert sich auf die Kräftigung der Tiefenmuskulatur und die Stärkung der Wirbelsäule. Die langsamen und präzisen Bewegungen können zum Beispiel Rückenschmerzen vorbeugen

von Redaktion: Corinna Hilss, Kamera: Andreas Kerle, Schnitt: Eric Demiriz, aktualisiert am 27.06.2016

Kraft aus der Körpermitte: Der Deutsche Joseph Pilates hat das ganzheitliche Trainingskonzept Pilates vor rund 80 Jahren entwickelt. Zentral für das Training ist die Kräftigung des Powerhouse – damit ist die Körpermitte zwischen Brustkorb und Becken gemeint.

Balance zwischen Kraft und Flexibilität

Pilates kann man auf zwei Arten ausführen: Als Mattentraining auf dem Boden oder mit speziellen Geräten. In unserem Video erklärt Pilates-Trainerin Natascha Eyber aus München, worauf es beim Training ankommt. "Mir ist total wichtig, dass die Menschen verstehen, dass hinter Pilates ein Konzept steht. Bei mir lernen die Leute, wie sie ihre Muskulatur gezielt ansteuern können. Wichtig ist die Balance von Kraft und Flexibilität." Eyber empfiehlt Pilates als gelenkschonende Kraftsportart, die sich auch für Menschen mit Einschränkungen im Bewegungsapparat eignet.

Training der tieferliegenden Muskeln

Auch Carolin Heilmann, Sportwissenschaftlerin und Fitness-Expertin, rät zu Pilates: "Wir trainieren bei Pilates die tieferliegenden Muskeln, die wir im Alltag oft gar nicht so brauchen. Das hilft Haltungsschäden und einseitigen Belastungen entgegenzuwirken. Stabilität schadet nie!"

Grünes Licht vom Arzt?

Wer über 35 Jahre alt ist, länger keinen Sport getrieben hat oder unter Vorerkrankungen leidet, sollte zur Sicherheit seinen Arzt fragen, ob Pilates individuell geeignet ist.


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