Video: Therapie häufiger Skiverletzungen

Beim Skifahren ist ein Sturz schnell passiert. Unser Video zeigt die Diagnose und Therapie häufiger Skiverletzungen und worauf es bei einer erfolgreichen Reha ankommt

von Redaktion: Corinna Hilss, Kamera: Andreas Kerle / Ernesto Lo Re, Schnitt: Eric Demiriz, aktualisiert am 27.06.2016

 

Pulverschnee, Sonnenschein und freie Pisten – für Skifahrer gibt es nichts Schöneres als unter blauem Himmel die Abfahrt zu genießen. Aber viele vergessen, dass Skifahren eine riskante und schnelle Sportart ist, bei der jedes Jahr Tausende Menschen teilweise schwere Verletzungen davontragen: Pro Saison verletzen sich in etwa 43.000 deutsche Skifahrer.

Häufige Skiverletzungen: An- und Abrisse des Kreuzbands

Das Video zeigt, welche Skiverletzungen besonders häufig sind und wie diese therapiert werden. Beispiel Knieverletzungen: Bei Skiunfällen stehen An- oder Abrisse des Kreuzbandes oder des Innenbandes im Vordergrund.

Besonders wichtig bei der Rehabilitation ist es, das verletzte Körperteil möglichst schnell wieder zu mobilisieren: "Eine Ruhigstellung führt zwar zur Ausheilung von Band- und Knochenverletzungen, aber hat viele Nachteile, was die Gelenkfunktion betrifft", sagt Dr. Erich Rembeck, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin und Chefarzt der Christa-Kinshofer-Skiklinik in München in unserem Video.

Sehen Sie selbst, wie es mit modernen physiotherapeutischen Technologien gelingt, die Patienten rasch wieder in Bewegung zu bringen und die Funktion verletzter Knochen und Gelenke möglichst hundertprozentig wiederherzustellen.

Verletzungen vermeiden mit Skigymnastik

Damit es erst gar nicht zu Skiverletzungen kommt, ist eine gute Vorbereitung auf das Skivergnügen wichtig. In unserem neuen Skigymnastik-Video zeigen wir effektive Übungen für die stabilisierende Tiefenmuskulatur.


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