Video: Herz und Sport – in der Herzsport-Gruppe fit bleiben

Ein Herzinfarkt bedeutet nicht, dass der Körper nicht mehr belastet werden darf – ganz im Gegenteil! Gerade Herzpatienten sollten sich regelmäßig körperlich ertüchtigen. In unserem Video erfahren Sie, was dabei zu beachten ist und warum es in der Gruppe am meisten Spaß macht

von Niko Remy, screenpulse.de, 04.07.2012

Aufwärmprogramm, Gymnastik, Entspannung – es ist ein ganz normales Fitnesstraining, doch die Teilnehmer haben alle eins gemeinsam: Sie sind herzkrank, üblicherweise hatten sie alle schon einmal einen Herzinfarkt. Und sie haben alle ein Ziel: Es möglichst zu verhindern, dass die Koronararterien im Herz noch einmal verstopfen – eine lebensgefährliche Komplikation, die leider nicht selten mit dem Tod endet.

Betroffene sollten jedoch nicht eigenmächtig mit der körperlichen Ertüchtigung beginnen. Zunächst gilt es, das "okay" von behandelden Arzt einzuholen, in Form einer ärztlichen Bescheinigung. Wie viel Belastung verträgt der Körper? Wie reagiert der Kreislauf darauf? Welchen Sport kann ich betreiben? Was muss ich dabei beachten? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema sehen Sie in unserem Video. Erfahren Sie, warum eine Herzsportgruppe – zumindest in der ersten Zeit nach einem Infarkt – die beste und sicherste Art und Weise ist, Sport zu betreiben.

Hersportgruppen kosten üblicherweise Geld. Die Teilnahme wird zu Beginn in der Regel von den Krankenkassen finanziert. Informieren Sie sich bei Ihrer Kasse. Viele Kassen haben zudem Verzeichnisse, in denen anerkannte Herzgruppen nach Regionen aufgelistet sind.


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