Hilfe bei Hautkrankheiten

Was tun bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Gürtelrose oder Pilzinfektionen?

von Simone Herzner, aktualisiert am 06.12.2018
Hautkrankheiten

Ausschlag, Bläschen, Schuppung, Pickel, dunkle Flecken, Quaddeln: Hauterkrankungen haben viele Gesichter


Unsere zarte Hülle, die Haut ist tagtäglich vielen schädigenden Einflüssen unterworfen. Zu viel Wasser und Seife, Sonne, aber auch Kosmetika können ihr schaden. Millionen von Menschen leiden unter unterschiedlichen Hautkrankheiten und sind in Behandlung beim Hautarzt (Dermatologen). Hautkrankheiten können jedoch nicht nur erworben, sondern auch erblich veranlagt sein. So spielt zum Beispiel bei Schuppenflechte die genetische Veranlagung eine wichtige Rolle.

Die Hautveränderungen sind oft verbunden mit unangenehmen Symptomen wie Juckreiz, Schmerzen und Entzündungsreaktionen. Als psychisch belastend empfinden es viele, dass die erkrankten Hautstellen zudem oft deutlich zu sehen sind, etwa im Gesicht.

Doch es gibt inzwischen immer bessere Möglichkeiten, Hautproblemen vorzubeugen beziehungsweise sie ganz auszuheilen, kranke Haut gezielt zu pflegen, die Symptome zu lindern und auch chronische Erkrankungen in Schach zu halten.

Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten überhaupt. Dermatologen raten daher dringend zum Hautkrebsscreening. Die Leistung wird für Menschen ab 35 Jahren alle zwei Jahre von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


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