Myome: Diagnose

Am Anfang steht das Gespräch zwischen Arzt und Patientin. Es folgen Tast- und Ultraschalluntersuchung

aktualisiert am 14.03.2014

Termin bei der Ärztin: Aus der Krankengeschichte ergeben sich erste Hinweise


Der Mediziner – üblicherweise der Gynäkologe oder die Gynäkologin – erkundigt sich nach Beschwerden wie Schmerzen, Regelstörungen oder Problemen beim Wasserlassen, nach Vorerkrankungen und Krankheiten in der Familie.

Im Anschluss erfolgt eine Tastuntersuchung. Damit können größere Myome oft schon gefunden werden. Für die genauere Diagnose und um kleinere Knoten zu entdecken, eignet sich eine Ultraschall-Untersuchung, die meistens durch die Scheide erfolgt. So werden Größe und Lage der Myome sichtbar.

In Sonderfällen wird ergänzend eine Magnetresonanztomografie gemacht, um die genaue Ausdehnung, Lage und insbesondere das Verhältnis zu den umgebenden Organen festzustellen.

Bei Myomen auf der Innenseite der Gebärmutter, kann eine Spiegelung der Gebärmutter nötig werden. Dabei führt der Arzt ein dünnes optisches Gerät durch die Scheide in die Gebärmutterhöhle ein, um sie zu untersuchen. Myome auf der Außenseite der Gebärmutter machen manchmal eine Bauchspiegelung erforderlich. Kleinere Myome können bei diesen Eingriffen oft gleich entfernt werden.

Drücken die Knoten auf die Harnwege, empfehlen sich eine Ultraschalluntersuchung der Nieren und eventuell auch ein so genanntes Pyelogramm. Bei letzterem werden die Harnwege mit Hilfe von Kontrastmittel unter Röntgenbestrahlung sichtbar gemacht.


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