Malignes Melanom: Symptome

Wie der Name andeutet, ist der schwarze Hautkrebs meistens dunkel pigmentiert. Aber nicht immer

aktualisiert am 11.09.2013

Genau hinsehen: Verändern sich Hautstellen – insbesondere Muttermale – auffällig, dann empfiehlt sich der Gang zum Arzt


Melanome sind meist dunkel pigmentierte Tumoren, die sich aus bereits bestehenden Muttermalen oder spontan entwickeln können. Seltener weisen Melanome keine Pigmentierung auf. Sie werden amelanotische Melanome genannt und finden sich vor allem an Händen oder Füßen.

Schmerzen oder Missempfindungen sind nicht typisch. Bei fortgeschrittenen Stadien kann es zu Blutungen kommen. Gelegentlich tritt auch Juckreiz auf. Verändern sich Muttermale oder kommen neue hinzu, sollten sie vom Arzt untersucht werden. Mehr zu den typischen Alarmzeichen im Kapitel "Diagnose".

Entsprechend der Lokalisation, der Art und der Dicke des Tumors wird das maligne Melanom in verschiedene Subtypen eingeteilt:

1. Das superfiziell spreitende Melanom (SSM) entwickelt sich zunächst flach und hat bei frühzeitiger Diagnose und Therapie eine gute Prognose.

2. Das noduläre Melanom (NM) wächst knotig, blutet häufig und wird oft erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert.

3. Das Lentigo maligna-Melanom (LM) entsteht oft sehr langsam aus einer Vorstufe eines Melanoms, der sogenannten Lentigo maligna, die typischerweise im Gesicht älterer Menschen auftritt.

4. Das akro-lentiginöse Melanom (ALM) tritt an Hand- und Fußflächen beziehungsweise unter den Nägeln auf.

5. Sonderformen des malignen Melanoms – wie zum Beispiel das amelanotische Melanom (siehe oben), Schleimhautmelanome, Aderhautmelanome (sie entstehen im Auge), Melanome der Hirnhäute.

Die Prognose des malignen Melanoms hängt ganz entscheidend von der Tumordicke und der Eindringtiefe des Tumors und somit vom Zeitpunkt der Diagnosestellung ab.


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